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Mobilfunkstrahlen schädlich für die Gesundheit junger Menschen

Ob Mobilfunkstrahlen schädlich für die Gesundheit sind oder nicht, ist seit Jahren Gegenstand widersprüchlicher Untersuchungen.
Eine EU-Studie kam im Vorjahr zu dem Schluss, dass zu viel Handytelefonieren zu Schädigungen des Erbguts führen kann.

"Wir müssen davon ausgehen, dass Kinder gegenüber hochfrequenter Strahlung empfindlicher sind als Erwachsene, da der Schädelknochen dünner ist und die kindlichen Zellen eine erhöhte Teilungsrate, in der sie auf gentoxische Effekte empfindlicher sind, aufweisen." sagt Erik Huber, Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien. Weiters meint Huber: "Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen."

Die Wiener Ärztekammer fordert nun drastische Konsequenzen - unter anderem ein Handyverbot für Kinder.

Leitlinien für das Handytelefonieren

Die folgenden Ärztekammer-Leitlinien für mobiles Telefonieren sollen laut Huber "ausdrücklich nicht nur für Kinder" gelten:

  • Kinder unter 16 Jahren sollten Handys nicht benutzen.
  • Nur in dringenden Fällen und dann nur kurz telefonieren.
  • Handy in der Hosentasche und auch SMS-Versenden unter der Schulbank unterlassen.
  • Beim Versenden von SMS das Handy vom Körper fernhalten.
  • Handy nachts ausschalten, wenn eingeschaltet, nicht in Kopfnähe aufbewahren.
  • Nicht in Fahrzeugen telefonieren, da hier das Handy mit höherer Leistung strahlt.
  • Keine Spiele am Handy spielen.
  • Handy während des Gesprächsaufbaus nicht an den Kopf halten.
  • Ein paar Meter Abstand von anderen Personen halten, sie werden mitbestrahlt.
  • Internet nur über Kabelverbindungen - UMTS und WLAN bedeuten hohe Strahlenbelastungen.

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