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Schönheitsoperationen vor laufender Kamera

Schönheitsoperationen vom Fernsehen bezahlt - in Amerika schon lange Zeit ein TV-Quotenknüller und etabliert sich auch bei uns im Privat TV und sogar schon im ORF.

Bereitwillige "Unperfekte" gibt es mehr als genug. Meistens Frauen!!
Jede zweite wäre zu einer OP bereit, "nur" zwanzig Prozent der Männer.

"Glücklich" wird sehr oft als Schlüsselwort benutzt, um diesen öffentlich zur Schau gestellten "goldenen Schnitt zum pefekten Body" zu bewerben.
Aber genügt es wirklich, sein Äußeres nach gängigem Schönheitsideal zu verändern um nachhaltig glücklich zu sein?

In den USA - das Geburtsland dieser Shows - hat sich die Elternorganisation "Dads & Daughters", die sich für bessere Entwicklungschancen von Mädchen einsetzt, gegen die Schönheitsshow "Extreme Makeover" gestellt: Die Show manipuliere insbesonders junge Frauen, trage zur Ausbreitung der Besessenheit von der äußeren Erscheinung bei und verstärke letztlich Verhaltensweisen, die bei Jugendlichen zu Störungen und gesundheitlichen Problemen führen.

Genutzt haben die Einwände allerdings noch nichts. Weshalb auch? Solange die Quoten stimmen und sich Frauen um die "rettenden Operationen" reißen, wird kein Sender das Programm absetzen.
Solange kein Umdenken in unserer Gesellschaft passiert und besonders Frauen nur über perfekten Körper und Schönheit gesellschaftliche Anerkennung finden, wird sich leider nichts ändern.

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