MonA-Net - Mädchen online Austria Netzwerk - Burgenland in Mädchenhand!

Aktuelles

Großartig, wie tolle Angebote unser Burgenland hat!

DIGI SCHECK FÜR LEHRLINGE

Für burgenländische Lehrlinge gibt es nun Förderungen, wenn sie sich weiterbilden.
Gefördert werden Lehrlinge mit aufrechtem Lehrvertrag in Lehrbetrieben. Leider nicht gefördert werden Lehrlinge aus überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen, da für diese eigene Unterstützungsleistungen bereitgestellt werden.
Welche Kurse förderbar sind, erfährt der Lehrling beim Bildungsanbieter oder bei Förderreferaten der Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammern (Telefon 05 90 907-5510). Aktuell sind mehr als 10.000 Kurse bereits genehmigt und förderbar. Ran an die Weiterbildung!!!

MonA Filmtipp "Black Widow"

Geballte Frauen-Power mit Marvel-Kultfigur "Black Widow" (Scarlett Johansson), in einem knallharten Spionage-Thriller inszeniert von der Regisseurin Cate Shortland endlich in der Hauptrolle spielt.

Altersfreigabe ab 12 Jahren

Im Mittelpunkt steht eine gefährliche Verschwörung, die mit Nataschas Vergangenheit als Spionin verbunden ist und ihre damaligen Beziehungen ins Hauptlicht rückt.


Hier ein tolles Video dazu:
Gender & Identity

Wir konstruieren Geschlechter. Was macht für dich eine Frau* einen Mann* aus und warum? Ich freue mich über Beiträge von dir im Forum zum Thema Gender & Diversity <3

Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt 2021

Literaturwettbewerb zum Thema:

„Es ist Zeit für Weiterentwicklung -
Schluss mit Vorurteilen, Diskriminierung und Rassismus!“

Das Forum Gewaltfreies Burgenland veranstaltet heuer den Literaturwettbewerb „Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt“ in Kooperation mit der Initiative Burgenland ohne Rassismus.

Genre: Kurzgeschichte

Die Geschichte der Menschheit ist unter anderem leider dadurch geprägt, dass sich Menschengruppen immer wieder gegenseitig das Leben schwer machten und oft sogar bekämpften, mit der Begründung, dass die Andersartigkeit der jeweils anderen eine Bedrohung für die eigene Gruppe darstellten. Dabei wurde „den Anderen“ immer negative Eigenschaften und böse Absichten unterstellt, um so diskriminierendes und aggressives Handeln gegen sie zu rechtfertigen.
Aber sogar innerhalb der eigenen Gruppe wurden Subgruppen definiert, denen man mehr oder weniger Wert und damit Rechte zuerkannte. So wurden z. B. Geschlecht, sexuelle Orientierung, ethnische und familiäre Herkunft herangezogen, um mittels verallgemeinernder und oberflächlicher Eigenschaftszuschreibungen Menschen diskriminieren zu können.
Ideologien und Religionen wurden dabei von einzelnen narzisstischen Hetzern und Demagogen immer wieder missbraucht, um einen Zustand der Zwietracht zu fördern und ihre eigene Macht zu stärken.
Dadurch wurde und wird nach wie vor erfolgreich die Weiterentwicklung der Menschen hin zu Wesen, die sich als Teil der großen Gemeinschaft, Menschheit, versteht, verhindert.
Ohne diese Weiterentwicklung werden wir aber globale Bedrohungen wie Umweltzerstörung, Klimawandel oder Pandemien* nicht meistern können. Es wird uns nicht weiterhelfen, wenn wir meinen, dass „die Anderen“ schuld sind.

Schreibe eine Kurzgeschichte, die sich kritisch mit Vorurteilen, Diskriminierung und/oder Rassismus auseinandersetzt!

Auswahl der Werke und Prämierung:

Eine unabhängige Jury ermittelt die Reihung der Beiträge.
Die Prämierung erfolgt in drei Kategorien:

I. Die drei Erstgereihten aller eingereichten Beiträge werden mit dem „Goldenen Kleeblatt gegen Gewalt
2021“ ausgezeichnet und mit Geldpreisen prämiert:

1. Preis: 1000.- Euro
2. Preis: 700.- Euro
3. Preis: 500.- Euro

II. Für den besten burgenländischen Beitrag wird ein „Goldenes Kleeblatt 2021“ sowie ein Sonderpreis (Sachpreis) vergeben.

III. Die besten Beiträge von jungen Autorinnen und Autoren (bis zum vollendeten 18. Lebensjahr)
werden jeweils mit einem „Goldenem Kleeblatt 2021“ sowie einem Sachpreis prämiert.

Details:

Einsendeadresse und Einsendeschluss:
Die Beiträge sind bis spätestens 10. Dezember 2021 (Datum des Poststempels) an folgende Adresse zu senden:
Kinder- und Jugendanwaltschaft
zHd. Frau Annemarie Koller Europaplatz 1, A-7000 Eisenstadt

Rückfragen bitte an:
Frau Annemarie Koller, Telefonnummer 0043 (0)57-600-2188, Email: annemarie.koller@bgld.gv.at (MonA-Mail)

StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt - Oberwart und Jennersdorf sind dabei

»Die Gewalt gegen Frauen wirft weniger die Frage nach der Qualität einer Beziehung als nach der Qualität eines Gemeinwesens auf.« (Carol Hagemann-White)

Betroffene von häuslicher Gewalt und Partnergewalt sind überproportional Frauen und Kinder.

Das gemeinwesenorientierte Projekt “StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt” setzt hier an. Das Ziel von StoP sind gute Nachbarschaften, die im möglichst breiten und unmittelbaren Umfeld ein gewaltfreies Miteinander entwickeln und tragen.

Betroffene von Gewalt sollen sich nicht mehr aus Angst und Scham verstecken müssen. Nachbar*innen und Multiplikatorinnen werden sensibilisiert und inhaltlich geschult, um an Hilfsorganisationen weiterverweisen zu können. Schon eine Haltungsänderung - vom Wegsehen zum genaueren Hinsehen - kann bei Verdacht auf familiäre Gewalt Veränderung bewirken.

Der Verein AÖF - Autonome Österreichische Frauenhäuser hat das Projekt Anfang 2019 in Wien/Margareten etabliert, seit Juni 2021 kann es nun Dank einer Förderung durch das BMSGPK in allen Bundesländern und an elf Standorten ausgebaut werden. Im Burgenland wird es vom Verein Frauen für Frauen Burgenland in den Bezirksvororten Oberwart und Jennersdorf koordiniert. Österreichweit werden 20 StoP-Koordinator*innen von Frau Dr.in Sabine Stövesand, Professorin an der HAW in Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales Department Soziale Arbeit, Initiatorin und Gründerin vom Konzept StoP© in Wien ab Juli 2021 ausgebildet. (vgl. Stövesand, Sabine (2014). Stadtteile ohne Partnergewalt - Konzept und Umsetzung. stop-partnergewalt.org)

Lang- und mittelfristiges Ziel ist es, StoP in jeder Stadt, Gemeinde und in jedem Bezirk Österreichs zu etablieren, damit Partnergewalt an Frauen und Kindern keine Chance mehr hat.

In dem Gespräch mit LRin Daniela Winkler wurde uns großes Interesse in Bezug auf die Sensibilisierung junger Menschen in den Schulen entgegengebracht, um in der Prävention schon möglichst früh ansetzen zu können.

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