Mein Name ist Wilma Fischer, komme aus Mattersburg, habe drei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Ich bin die Geschäftsführerin der Frauenservicestelle "Die Tür" in Eisenstadt und Mattersburg, außerdem Projektleiterin der "Heinzelfrauen".
Mein Werdegang begann ganz typisch für eine Frau, ich bin gelernte Friseurin und habe auch einige Jahre als Friseurin gearbeitet - bis die Kinder kamen. Danach habe ich den Einstieg nicht mehr geschafft - kurz überlegt - und nach einem Berufsorientierungskurs habe ich begonnen die Frauenservicestelle aufzubauen. smile Nein, ganz so einfach war das natürlich nicht - ich musste mich schon weiterbilden. Eine zweijährige Ausbildung zur Berufsorientierungsberaterin und zusätzlichen Qualifikationen in Kommunikationstraining, Rhetorik und Projektmanagement - alles neben Job, Familie, Kater und Schwiegermutter. Und derzeit bin ich schon wieder schwer am Überlegen, was ich als nächstes mache.
Die Frauenservicestelle die Tür ist der Trägerverein von MonA-Net - daher bestehen meine Aufgaben in der Finanzgebarung und der Interessensvertretung nach Außen.
Meine Stärken sehe ich in meiner positiven Lebenseinstellung, ich bin sehr tolerant, ich denke, dass ich eine gute Chefin bin und ich mag es mit Menschen zu arbeiten. Ich schaffe es auch, "aus nichts viel zu machen".
Ich habe aber auch meine Schwächen - ich bin leider etwas ungeduldig und will immer ALLES und das SOFORT.
Ich habe das Glück, dass mein Beruf zugleich mein Hobby ist. Außerdem noch Lesen, Tanzen - und ich schreibe Gedichte.
Benoite Groult's "Salz auf unserer Haut"
Alles außer schwierigen Jazz und zum Leidwesen meines Sohnes auch dessen CDs.
"Im Namen der Rose" mit Sean Connery - der übrigens mein Lieblingsschauspieler ist.
Fordere ALLES, dann bekommst du VIEL!
Ich würde die Wüsten wässern, ich würde Frauen an wichtige Positionen setzen, ich würde in den Schulen den Pflichtgegenstand "Leben" einführen.
Brave Mädchen kommen in den Himmel - böse überall hin!